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Nach Zockerskandal bei UBS muss auch Risikovorstand gehen

Zürich (dpa) - Wegen des Zockerskandals zieht die Schweizer Großbank UBS weitere personelle Konsequenzen. Die erst zu Jahresbeginn engagierte Risikochefin muss das Institut wieder verlassen. Sie hatte früher als Managerin bei der US-Pleitebank Lehman gearbeitet. Im September hatte sich ein Händler der UBS verzockt und 2,3 Milliarden Dollar Verlust verursacht. Deshalb war Vorstandschef Oswald Grübel zurückgetreten.

Banken / Finanzen / Schweiz
01.12.2011 · 09:46 Uhr
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