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Nach usbekischen Angaben 700 Tote bei blutigen Unruhen in Kirgistan

Moskau (dpa) - Bei den blutigen Unruhen im Süden Kirgistans sind nach Angaben der usbekischen Minderheit 700 Menschen getötet worden. Das meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf einen hochrangigen Vertreter der Volksgruppe. Diese Zahlen sollen sich allein auf Dschalalabad und nicht das Zentrum der Unruhen in Osch beziehen. Eine offizielle Bestätigung gibt es aber nicht. Das Rote Kreuz hatte berichtet, dass viele Leichen ohne vorherige Identifizierung begraben worden seien.
Kirgistan / Konflikte
14.06.2010 · 13:25 Uhr
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