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Schorndorf (dpa) - Als Reaktion auf Krawalle und sexuelle Übergriffe auf junge Frauen will die Stadt Schorndorf ihr Stadtfest mit mehr Polizei sichern. Auch werde die Polizei an den beiden letzten Tagen der «Schorndorfer Woche» dunkle Ecken auf dem Festgelände besser ausleuchten. Das kündigte der ...

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(13) Alex.K · 17. Juli um 20:59
@egonbundy und wo bitte wohnst du denn, dass es dort so sehr gesittet und hochmoralisch hergeht? Das würde mich wirklich ganz stark interessieren.
(12) crochunter · 17. Juli um 20:38
@9 Es waren zumindest bei mir eher dörfliche und sagen wir mal "Nationalstolzgeprägte" gegenden, in MV bzw. Thüringen. Hat mich ziemlich überrascht, weil ich so eine Aggressivität aus meiner weltoffen Heimatstadt garnicht kannte. Jetzt bin, froh wieder in der Heimat zu sein!
(11) petcas · 17. Juli um 20:17
@9,Punktlandung.Leider wird es in Zukunft "normal" sein,auch ohne Realschüler und Abiturienten,siehe Böblingen oder Bad Kreuznach.Wo im letzten Ort schon über die Absage von Festen jeglicher Art nachgedacht wird - nur weil man die Afghanen,welche sich als Gäste von Frau Merkel sehen - nicht in den Griff bekommt.
(10) flowII · 17. Juli um 19:51
"normal" triffts wohl nicht, sonder eher "traurig"
(9) egonbundy · 17. Juli um 19:01
Offensichtlich wohnen viele von Euch in den falschen Gegenden, wenn so etwas "normal" ist. Mein Beileid
(8) Kioto66 · 17. Juli um 18:45
Fast auf jedem Schützenfest oder Volksfest fasst irgendein alter Knacker den Minderjährigen Freundinnen der eigenen Tochter beim tanzen an den Hintern. Darüber wird keine Statistik geführt.
(7) gabrielefink · 17. Juli um 14:04
Ich lebe seit 19 Jahren in einem Dorf in der Nähe des Schützenhauses. Alkohol bedingte Randale mit Sachbeschädigungen sind da jedes Jahr beim Schützenfest normal. Ohne Migrationshintergrund!
(6) crochunter · 17. Juli um 12:30
Um den Artikel mal ein wenig zu ergänzen, denn er erweckt den eindruck, als ob 1000 Menschen Randaliert haben: "Im Laufe der Nacht sollen Gruppen aus 30 bis 50 Personen durch die Innenstadt gezogen sein. Laut Zeugenaussagen waren einige von ihnen mit Messern bewaffnet. Außerdem sei mit einer Schreckschusswaffe geschossen worden. Wegen der Randale hat die Polizei einen Deutschen als Tatverdächtigen ermittelt. " Quelle: <link>
(5) crochunter · 17. Juli um 12:27
Bei jedem 2. "Volksfest" bei dem ich die letzten 10 Jahre war, gabs am Ende eine gewalttätige Auseinandersetzung und z.T. auch sexuelle Übergriffe. Mir wäre es also lieber, sie würden sich in dem Bereich nicht anpassen und nicht sinnlos volllaufen lassen und anschließend gewalttätig werden. Ich finde sowas abartig, und damit meine ich alle Menschen, die sich so verhalten.
(4) Alex.K · 17. Juli um 12:27
Ja, typisch deutsch.^^ Das ist deutsche Lei(d/t)kultur, die natürlich auch zu Migranten durchdringt aufgrund ihrer niedrigschwelligen Vermittelbarkeit: Alkohol (für viele absolut neu!) in Massen und dazu Proletentum sowie ständiges Meckern, jammern und/oder einen "Moralischen" bekommen. Tja, und das ist ja nicht nur dort so: Das ist auf jedem verschissenen Schützenfest der Fall. Ob in der Großstadt oder Klein-Pucklingen + mit oder ohne jungen Leuten (+Migrationshintergrund) - leider Fakt!
(3) flowII · 17. Juli um 12:09
machen sie doch in anfaengen schon ... sich zusaufen auf volksfesten ist doch deutsche reinkultur [/ironie]
(2) roesle · 17. Juli um 12:02
#1 - da geh ich nicht mit Dir eins - die sollen sich an unsere Gesellschaft anpassen - nicht wir !!!!
(1) Photon · 17. Juli um 10:59
Die Aggression gegenüber der Polizei mag vielleicht für deutsche Verhältnisse neu sein. Aber in den Herkunftsländern ist häufig Gewalt viel alltäglicher. Ja, auch wir müssen uns den neuen Gegebenheiten anpassen, hilft nix. Auch wir müssen uns neu integrieren, allen voran eben auch Polizei und Justiz.
 

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