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Nach U-Bahn-Anschlägen in Moskau fehlt Spur zu Hintermännern

Moskau (dpa) - Die russischen Sicherheitsbehörden suchen mit Hochdruck nach möglichen Hintermännern der Anschläge auf die U-Bahn von Moskau. Die Zahl der Toten der Attentate vom Montag stieg auf 39. Die Fahnen in Moskau wehten auf Halbmast. Hinter der Bluttat werden islamistische Untergrundkämpfer aus dem Konfliktgebiet Nordkaukasus vermutet. Regierungschef Wladimir Putin kündigte an, die Drahtzieher, wie er sagte, «aus der Kanalisation» zu zerren.
Terrorismus / Russland
30.03.2010 · 23:38 Uhr
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