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Nach U-Bahn-Anschlägen Fahndung nach Helfern

Moskau (dpa) - Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat nach den Anschlägen auf die Moskauer U-Bahn schärfere Sicherheitsmaßnahmen angekündigt. Der Inlandsgeheimdienst FSB vermutet islamistische Terroristen aus dem Nordkaukasus hinter den Attentaten. Mindestens 38 Menschen waren umgekommen, als zwei Bomben an verschiedenen Stationen explodierten. Gut 60 Menschen wurden verletzt. Die Ermittler gehen von zwei Attentäterinnen aus. Sie fahnden nach mindestens drei Helfern.
Terrorismus / Russland
29.03.2010 · 23:24 Uhr
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