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Nach Tiefenbohrung: Wassermassen in Wiesbaden

Wiesbaden (dpa) - Das Wasser ist nicht zu stoppen: Nachdem Bauarbeiter in der Nacht versehentlich eine Wasserblase in 130 Meter Tiefe neben dem hessischen Finanzministerium angebohrt hatten, schossen gewaltige Fontänen aus dem Boden. Mittlerweile ist das Bohrloch mit Beton abgedichtet, so ein Sprecher, allerdings komme das Wasser immer noch an anderen Stellen an die Oberfläche gesprudelt. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr war stundenlang im Einsatz, zeitweise schossen 6000 Liter pro Minute nach oben.
Unfälle
06.11.2009 · 06:01 Uhr
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