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Nach Sturzflutkatastrophe auf Philippinen Leichenhäuser überfüllt

Manila (dpa) - Nach der Sturzflutkatastrophe auf den Philippinen mit über 650 Toten haben die Behörden Trinkwasser und Leichensäcke in die betroffene Region im Süden geschickt. Die Bestattungsinstitute in den Städten Cagayan de Oro und Iligan konnten die vielen Toten nicht mehr aufnehmen, berichtete das Rote Kreuz. Für viele unbekannte Opfer werden bereits Massengräber ausgehoben. Die Zahl der Toten könne auf mehr als 1000 steigen, warnte das Rote Kreuz. Helfer hätten viele Ortschaften noch gar nicht erreicht.

Unwetter / Philippinen
19.12.2011 · 02:19 Uhr
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