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Nach Schicksalswahl erste Sondierungsgespräche in Athen

Athen (dpa) - Nach der griechischen Parlamentswahl ist noch offen, wer die Regierung bildet. Nun geht es mit Sondierungsgesprächen weiter. Diese soll Wahlsieger Antonis Samaras führen. Seine Nea Dimokratia wurde stärkste Partei, kann aber mit voraussichtlich 129 der 300 Sitze nicht alleine regieren. Der Chef der Linken, Alexis Tsipras, lehnte bereits eine Beteiligung an einer Koalition ab. Kanzlerin Angela Merkel wertete den Ausgang der Parlamentswahl als gute Nachricht für den Euro, die Eurozone und Europa. Sie gehe davon aus, dass sich Athen an seine europäischen Verpflichtungen halte.

Wahlen / Regierung / Griechenland
18.06.2012 · 14:01 Uhr
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