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Nach Ölunfall im Yellowstone-Fluss Säuberung auf Hochtouren

Washington (dpa) - Nach dem Austritt von mehr als 100 000 Litern Rohöl in den Yellowstone-Fluss im US-Staat Montana laufen die Säuberungsarbeiten anscheinend auf Hochtouren. Wie der US-Konzern ExxonMobil mitteilte, waren gestern mehr als 200 Spezialisten im Einsatz, um die Verschmutzung des Wassers zu begrenzen. Das Öl wurde auf Tankschiffe und Lastwagen von der Wasseroberfläche und den Ufern absaugt. Zudem seien schwimmende Barrieren verlegt worden. Die Ölpest wurde von einer geborstenen Pipeline unter dem Flussbett verursacht, ExxonMobil ist der Betreiber der Leitung.

Umwelt / Unfälle / USA
05.07.2011 · 01:22 Uhr
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