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Nach Helikopter-Absturz: Obama spricht Opfern und Angehörigen Beileid aus

Washington (dts) - Nach dem Absturz eines Helikopters in Afghanistan, bei dem 31 US-Soldaten getötet wurden, hat US-Präsident Barack Obama den Opfern und Angehörigen sein Beileid ausgesprochen. Wie Obama am Samstag mitteilte, gehen seine "Gedanken und Gebete an die Familien und Angehörigen der Amerikaner, die heute in Afghanistan ihr Leben verloren haben." Ihr Tod sei "eine Erinnerung an die außerordentlichen Opfer", die die Männer und Frauen des US-Militärs und ihre Familien erbringen würden.

"Wir trauern auch um die Afghanen, die mit unseren Truppen gestorben sind, um eine friedlichere und hoffnungsvolle Zukunft ihres Landes zu ermöglichen", so Obama weiter. Bei dem Absturz eines Nato-Hubschraubers waren am Samstag 31 Soldaten einer US-Spezialeinheit getötet worden. Wie der afghanische Präsident Hamid Karzai in Kabul erklärte, hätten Aufständische den Hubschrauber während eines Gefechts im Osten des Landes abgeschossen. Zudem seien sieben afghanische Soldaten ums Leben gekommen. Die radikal-islamischen Taliban haben indes die Verantwortung für den Angriff übernommen. Den Angaben der Taliban zufolge soll der Helikopter in der Wardak-Provinz, westlich von Kabul, durch eine Granate abgeschossen worden sein.
USA / Afghanistan / Weltpolitik / Terrorismus / Militär
06.08.2011 · 16:40 Uhr
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