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Nach gewaltsamen Protesten gegen Bergbau Notstand im Süden Perus

Lima (dpa) - Nach gewaltsamen Protesten gegen ein Schweizer Bergbauunternehmen in Peru hat die Regierung den Notstand über die Provinz Espinar verhängt. Zuvor waren bei Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei zwei Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Die Demonstranten werfen dem Schweizer Bergbauunternehmen Xstrata vor, mit der Tintaya-Kupfermine Flüsse zu verseuchen und die Umwelt zu zerstören. Die Proteste dauern bereits seit mehr als einer Woche an. Die Demonstranten fordern unter anderem die sofortige Einstellung der Arbeiten in der Kupfermine.

Umwelt / Bergbau / Peru
29.05.2012 · 06:11 Uhr
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