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Nach Flutkatastrophe in Russland räumen Behörden Fehler ein

Moskau (dpa) - Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Süden Russlands mit mehr als 170 Toten haben die Behörden Fehler eingeräumt. Die Menschen seien vor der nahenden Gefahr nicht in vollem Umfang und wie vorgeschrieben gewarnt worden, sagte der russische Zivilschutzminister Wladimir Putschkow. Die Suche nach weiteren Opfern in der Ferienregion Krasnodar dauerte an. Fernsehen und Kultureinrichtungen sollten wegen der nationalen Trauer heute auf Unterhaltungsprogramme verzichten.

Unwetter / Notfälle / Russland
09.07.2012 · 12:49 Uhr
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