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Nach Eklat in der Knesset verwahrt sich Schulz gegen Kritik

Jerusalem (dpa) - Nach einem Eklat in der Knesset in Jerusalem hat sich EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gegen Kritik rechter Abgeordneter verteidigt. Er sei verpflichtet gewesen, die Position des Europäischen Parlaments darzulegen, sagte Schulz «Welt»-Online. Abgeordnete der siedlernahen Partei «Jüdisches Haus» hatten während der Rede von Schulz schimpfend das Plenum verlassen, als der den Bau weiterer israelischer Siedlungen in den Palästinensergebieten und den «Boykott» des Gazastreifens kritisiert hatte.

Konflikte / EU / Nahost / Israel
13.02.2014 · 03:33 Uhr
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