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Nach «Concordia»-Unglück beschließt Regierung Notstand

Rom (dpa) - Nach dem Schiffsunglück vor der Mittelmeerinsel Giglio hat die italienische Regierung den Notstand beschlossen. Das verkündete der Minister für Parlamentsangelegenheit, Piero Giarda, in Rom. Dadurch sollen Gelder und zusätzliche Hilfe für die Gegend bereitgestellt werden, in der vor einer Woche die «Costa Concordia» havariert war. Das leckgeschlagene Schiff droht weiter zu sinken. Etwa 2300 Tonnen Treibstoff könnten dann ins Meer fließen. Die Rettungstaucher nahmen am Abend die Suche nach Vermissten wieder auf.

Schifffahrt / Unfälle / Italien
20.01.2012 · 20:48 Uhr
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