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Nach Busunfall Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung

Potsdam (dpa) - Nach dem Busunglück mit 13 Toten bei Berlin ermittelt die Staatsanwaltschaft Potsdam wegen fahrlässiger Tötung. Das Fahrzeug der 37-jährigen mutmaßlichen Unfallverursacherin sei sichergestellt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft auf Anfrage. Auch der Zustand des Busses werde genau untersucht. Außerdem hätten die ersten Obduktionen der Leichen im Gerichtsmedizinischen Institut Potsdam begonnen. Um die Ursache der Tragödie herauszufinden, arbeiten deutsche und polnische Ermittler zusammen.

Verkehr / Unfälle / Polen
27.09.2010 · 12:55 Uhr
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