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Nach Blutbad sagt Jemens Präsident Al-Kaida den Kampf an

Sanaa (dpa) - Nach einem Selbstmordanschlag auf Soldaten mit 96 Toten hat Jemens Präsident Abed Rabbo Mansur Hadi den Al-Kaida-Terroristen in seinem Land den Kampf angesagt. Der Krieg gegen den Terror werde so lange weitergehen bis dieses Phänomen endgültig bekämpft sei, koste es, was es wolle, sagte Hadi. Ein Selbstmordattentäter hatte sich gestern in der Hauptstadt Sanaa während einer Generalprobe für eine Militärparade zum Jahrestag inmitten von Soldaten in die Luft gesprengt.

Terrorismus / Jemen
22.05.2012 · 16:12 Uhr
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