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Nach Anschlag Berlusconi für Afghanistan-Abzug

Rom (dpa) - Nach dem jüngsten Anschlag auf die NATO-geführte Afghanistan-Schutztruppe hat Italiens Ministerpräsident Silvio Berlusconi sich erneut für einen raschen Abzug ausgesprochen. Bei dem Anschlag starben auch sechs italienische Soldaten. Einen Termin nannte er am Rande des EU-Gipfels in Brüssel nicht. Insgesamt waren bei dem Anschlag in der afghanischen Hauptstadt Kabul mindestens 16 Menschen getötet und über 50 verletzt worden. Für die italienischen Streitkräfte waren es die bisher schwersten Verluste.
Konflikte / Afghanistan / Italien
18.09.2009 · 05:00 Uhr
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