Kommentare
@
7: ich finde das tragisch genug, aber könntest Du Deinen Post mal näher erläutern?
Ich frage mich, warum hier jetzt nicht über Herkunft und Religion der Mutter hergezogen wird!
Wer soweit ist, Suizid als eine reale Option zu betrachten, der ist zu einer distanzierten und objektiven Betrachtung seiner Lage meist gar nicht mehr in der Lage. Es ist durchaus möglich, dass die Frau felsenfest davon überzeugt war, mit der Tötung ihrer Kinder nur das Beste für diese zu tun.
@
4: Die Hilfe sollten die sich ja auch suchen, bevor das Kind in den Brunnen gefallen ist.
das ist jetzt wohl eine neue "Welle", beim Selbstmord seine "Lieben", meistens die Kinder, mitzunehmen. @
2 Wenn Menschen so etwas tun, dann sind sie unerschütterten Willens entschlossen, ihr Leben und leider auch der "Lieben" zu nehmen. Der normale Urinstinkt, das Eigene ich zu erhalten, ist ausgeschaltet. In diesem Zustand wird sich keiner von den nach eigenem Tod sehnenden, sich zu Hilfe suchen, das unheilvoll gefällte Selbsturteil zu verhindern.@
5 wer solche Ged.hegt, findet selten Einsicht
So schlimm das geschehene ist, so wenig man eine solche Tat gutheißen kann, aber man wird Tragödien letztlich nicht verhindern können. Und so unverständlich auch die Tat war, aber es gibt nun ein mal leider Menschen, die irrational handeln, die nicht(mehr) in der Lage oder gewillt sind, in einer ausweglos erscheinenden Situation andere Menschen um Beistand und Hilfe zu bitten. Wenn jemad eine Lösung parat hat, um solche Taten schon im Vorfeld zu erkennen, dann soll er sie nennen.
Leute KOMMA gebt eure Kinder doch lieber ab und macht nur alleine Selbstmord! Wie elend ist das denn, auch noch unschuldiges Leben mitreinzuziehen. Alternativ wäre Hilfe suchen wohl die beste Alternative. So viele Kinder mussten in den letzten Wochen durch ihre Eltern und Bekannten sterben, nur weil sie sie nicht wollen, oder keinen Ausweg gesehen haben! Schließt sich eine Tür, so öffnet sich eine andere!
Egoistenschweine!