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Mutmaßlicher Al-Kaida-Chef Mohammed in Somalia getötet

Mogadischu (dts) - Der mutmaßliche Al-Kaida-Chef für Ostafrika, Fasul Abdullah Mohammed, ist bei einer Schießerei in Somalia getötet worden. Das teilten die Behörden am Samstag mit. Der Tod des Ostafrika-Chefs von El Kaida war zunächst aus somalischen und kenianischen Quellen gemeldet worden.

Kenias Polizeichef Mathew Iteere bestätigte am Samstag, dass Mohammed am vergangenen Mittwoch in der somalischen Hauptstadt Mogadischu getötet worden sei, als dieser zusammen mit einem Begleiter auf eine Straßensperre zufuhr und sich weigerte anzuhalten. US-Außenministerin Hillary Clinton sagte bei einem Besuch in Tansania, dass der Tod Mohammeds ein bedeutender Schlag gegen das Terrornetzwerk Al-Kaida sei. Mohammed war der meistgesuchte Al-Kaida-Extremist in Afrika.
Somalia / Weltpolitik / Terrorismus
12.06.2011 · 17:01 Uhr
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