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Mutmaßlichem Wikileaks-Informanten Manning droht lebenslänglich

Fort Meade (dpa) - Der mutmaßliche Wikileaks-Informant Bradley Manning muss sich wegen «Unterstützung des Feindes» vor einem US-Militärgericht verantworten. Das entschied eine Richterin im US-Staat Maryland. Sollte der ehemalige Geheimdienst-Analyst schuldig gesprochen werden, droht ihm eine lebenslange Haftstrafe. Die Anklage wirft dem Obergefreiten der US-Armee unter anderem vor, während seiner Stationierung im Irak die Internet-Plattform Wikileaks mit zahlreichen geheimen Dokumenten versorgt zu haben. Wann der Prozess beginnt, ist noch unklar.

Justiz / Internet / Verteidigung / USA
24.02.2012 · 01:21 Uhr
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