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Mussawi lehnt Kompromissvorschlag ab

Teheran (dpa) - Im Streit um die von Fälschungsvorwürfen begleitete Präsidentenwahl im Iran hat Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi einen Kompromissvorschlag des Wächterrats abgelehnt. Die Unregelmäßigkeiten überstiegen bei weitem zehn Prozent der abgegebenen Stimmen, die das Kontrollgremium überprüfen lassen will, erklärte Mussawi. Eine Überprüfung nur dieser Stimmen würde nicht dazu beitragen, das Vertrauen des Volkes wiederherzustellen. Mussawi behaarte auf seiner Forderung nach Wiederholung der Wahl.
Konflikte / Iran
27.06.2009 · 20:47 Uhr
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