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Muslim-Gruppe in USA nennt Blutbad «unentschuldbar»

Washington (dpa) - Eine namhafte muslimische Menschenrechtsgruppe in den USA hat sich von der Bluttat in Fort Hood distanziert und sie als «unentschuldbar» bezeichnet.

«Wir verurteilen diese feige Attacke in der schärfsten Form, die möglich ist, und rufen dazu auf, dass der Täter mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft wird», heißt in einer Erklärung des Council on American-Islamic Relations (Cair), die in der Nacht zum Freitag veröffentlicht wurde. «Keine religiöse oder politische Ideologie kann jemals solche ...Gewalt rechtfertigen oder entschuldigen. Die Attacke war besonders heimtückisch, weil sie sich gegen eine Freiwilligen- Armee richtete, die unsere Nation schützt.»

Cair ist Amerikas größte muslimische Bürgerrechtsorganisation. Sie hat sich nach eigenen Angaben dem Ziel verschrieben, das Verständnis der Öffentlichkeit vom Islam und den Dialog zu fördern sowie die Bürgerrechte zu schützen.

Militär / Kriminalität / USA
06.11.2009 · 13:52 Uhr
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