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Mursi geht auf den Iran zu

Kairo (dpa) - Ägyptens islamistischer Präsident Mohammed Mursi will engere Beziehungen zum Iran. Entsprechend äußerte er sich im ersten ausländischen Interview, das nach seiner Wahl veröffentlicht wurde. Mursi sagte der regimenahen Nachrichtenagentur Fars, die Ausweitung der Beziehungen zu Teheran werde ein wirksames strategisches Gleichgewicht in der Region herstellen. Auch der Friedensvertrag mit Israel müsse revidiert werden. Mursi tritt die Nachfolge des gestürzten Langzeitpräsidenten Husni Mubarak an.

Präsident / Wahlen / Ägypten / Iran / Nahost
25.06.2012 · 16:14 Uhr
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