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Munich Re stellt Strafanzeige wegen internen Betrugsverdachts

München (dpa) - Betrugsverdacht bei Munich Re: Der Münchner Rückversicherer ist bei internen Honorarprüfungen auf Ungereimtheiten gestoßen und hat Anzeigen gestellt. Diese richten sich gegen einen Dienstleister, gegen ehemalige Mitarbeiter sowie gegen unbekannt. Der Schaden liege vermutlich bei mehr als zehn Millionen Euro für Munich Re, Kunden seien aber nach bisherigen Erkenntnissen nicht geschädigt. Nach Angaben des Rückversicherers steht ein externer Dienstleister aus Südeuropa in Verdacht, mit falschen Angaben und manipulierten Abrechnungen Geld erschwindelt zu haben.

Versicherungen / Kriminalität
29.07.2011 · 08:59 Uhr
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