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Münchner Kunstfund: Bayern dringt auf Verständigung mit Gurlitt

München (dpa) - Vor fast zwei Jahren sind beim Kunsthändlersohn Cornelius Gurlitt 1400 Bilder beschlagnahmt worden. Bayern dringt jetzt auf eine einvernehmliche Lösung. Der bayerische Justizminister Winfried Bausback sagte der «Süddeutschen Zeitung», es gehe «um die Verantwortung der Bundesrepublik Deutschland für die Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus». Unter den 1400 beschlagnahmten Bildern waren Werke von Dix, Chagall und Matisse. Rund 590 Bilder könnten NS-Raubgut sein. Sie sollen bald im Internet zu sehen sein.

Kunst / Geschichte / Nationalsozialismus
15.11.2013 · 10:21 Uhr
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