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Moskau stellt Mandatsänderung für UN-Syrienbeobachter in Aussicht

Moskau (dpa) - Knapp eine Woche vor dem Auslaufen des Mandats der UN-Beobachtermission in Syrien hat sich Russland offen für eine Änderung des Auftrags gezeigt. Modifizierungen seien möglich, teilte das Außenministerium in Moskau der Agentur Interfax mit. Die UN-Vetomacht Russland unterstütze in jedem Fall eine Ausdehnung des Mandats, das am 19. August ausläuft. Zuletzt hatte sich Russland gegen eine Änderung des Auftrags und der Ausstattung der 300 unbewaffneten Militärbeobachter gewehrt.

Konflikte / UN / Syrien / Russland
15.08.2012 · 14:19 Uhr
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