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Mordserie - LKA vergleicht im Fall Mannichl DNA-Spuren

München (dpa) - Das Landeskriminalamt vergleicht DNA-Spuren der rechten Terrorgruppe mit Material des Falls Mannichl. Der frühere Passauer Polizeichef Alois Mannichl war 2008 niedergestochen und schwer verletzt worden. Der Täter wurde nie gefasst, es gab aber Spekulationen über einen rechtsextremistischen Hintergrund. Im Labor liegen noch DNA-Spuren, die damals niemandem zugeordnet werden konnten. Möglicherweise geht der Fall auch auf das Konto der Gruppe, die bisher unter anderem für zehn Morde verantwortlich gemacht wird.

Extremismus / Kriminalität
17.11.2011 · 11:12 Uhr
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