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Mordfall Emden: Panne bei früheren Ermittlungen gegen Verdächtigen

Osnabrück (dpa) - Bei Ermittlungen gegen den Verdächtigen im Emder Mordfall hat es bereits im vergangenen Jahr eine schwere Panne gegeben. Der 18-Jährige habe sich im November selbst wegen Besitzes von kinderpornographischem Material angezeigt, sagte der stellvertretende Osnabrücker Polizeichef, Friedo de Vries. Damit sei ein Verfahren ins Rollen gekommen. Es sei allerdings zu Verzögerungen gekommen, die er sich nicht erklären könne. Eine polizeinterne Untersuchung sei angelaufen. Morgen sollen Polizeitaucher nach Beweismitteln in den städtischen Wallanlagen suchen.

Kriminalität
03.04.2012 · 17:43 Uhr
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