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"Monty Python"-Gründer Terry Jones: Schlimmer Alptraum nach Marihuana-Konsum

Berlin (dts) - Terry Jones, Gründungsmitglied der britischen Komikergruppe "Monty Python", verdankt dem Marihuana einen seiner "schlimmsten Albträume": "Es war das erste Mal, dass ich Drogen genommen habe, von Alkohol abgesehen", sagte Jones dem "Zeit-Magazin". Es sei "viele Jahre her": "Ich erinnere mich, dass ich in dem Gefühl des ständigen Aufwachens gefangen war. Ich erwachte immer und immer wieder aufs Neue, obwohl ich nicht schlief. Ein schrecklicher, surrealer Zustand, aus dem es kein Entkommen zu geben schien. Meine damalige Ehefrau hatte große Mühe, mich davon abzuhalten, aus dem Fenster zu springen. Schließlich rief sie den Notarzt, er gab mir ein starkes Beruhigungsmittel, und irgendwann war der Spuk glücklicherweise vorüber."

Es sei "keine schöne Erfahrung" gewesen. "Danach habe ich keine Drogen mehr angerührt und bin beim Bier geblieben." Ein großes Mysterium seines Lebens, so Terry Jones weiter, werde wohl "für immer ungelöst bleiben": "Über viele Jahre hinweg hat meine Mutter mir immer wieder gesagt, es gebe etwas sehr Wichtiges, das sie mir eines Tages mitteilen müsse. Aber sie starb 1971 - da war sie gerade 30 - an einem Herzinfarkt, ohne mir je gesagt zu haben, worum es ging." Er habe "nicht die geringste Vorstellung davon, was es gewesen sein könnte" und wünsche sich sehr, "sie danach fragen zu können. Aber die Gelegenheit dazu habe ich leider verpasst."
Vermischtes / Großbritannien / Leute
11.12.2013 · 14:16 Uhr
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