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Monti und Merkel werben weiter für Finanztransaktionssteuer

Rom (dpa) - Deutschland und Italien ziehen bei der umstrittenen Finanztransaktionssteuer an einem Strang. Das machte der italienische Ministerpräsident Mario Monti in Rom nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich. Am besten wäre die Einführung einer solchen Steuer auf Finanzgeschäfte in allen 27 EU-Staaten, sagte Monti. Man müsse aber realistisch sein. Nach Angaben Merkels gibt es noch großen Diskussionsbedarf über Details. Auf EU-Ebene zeichnet sich bisher keine Einigung auf eine Finanztransaktionssteuer in allen 27 Mitgliedstaaten ab.

EU / Finanzen / Italien / Deutschland
13.03.2012 · 19:54 Uhr
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