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Mörder Gäfgen erhält Foltervorwürfe gegen Polizei aufrecht

Frankfurt/Main (dpa) - Der Entführer und Kindesmörder Markus Gäfgen wirft der Frankfurter Polizei illegale Verhörmethoden vor. Vom Land Hessen verlangt er 10 000 Euro Schmerzensgeld und Schadenersatz in unbekannter Höhe wegen angeblich traumatischer Spätfolgen. Er sei von einem Vernehmungsbeamten mit Schmerzen, Vergewaltigung und sogar mit dem Tod bedroht worden. Das erklärte der 35 Jahre alte Häftling bei einem Zivilprozess vor dem Frankfurter Landgericht. Der Vernehmungsbeamte bestritt die Vorwürfe in Details.

Prozesse / Kriminalität
17.03.2011 · 16:13 Uhr
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