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Möglicherweise bis zu 10 000 Tote in Miyagi

Tokio (dpa) - In der Katastrophenregion Miyagi im Nordosten Japans rechnet die Polizei mit bis zu 10 000 Toten. Das berichtet der japanische Fernsehsender NHK. Er zitiert den örtlichen Polizeichef. Die Region war am schwersten von dem Beben mit der Stärke 9,0 getroffen worden. Im Atomkraftwerk Fukushima hat es nach Angaben eines Regierungssprechers in einem der Reaktoren möglicherweise eine Kernschmelze gegeben. Weiterhin ist unklar, wie groß die radioaktive Belastung nach den Störfällen in den Meilern im Nordosten des Landes ist.

Erdbeben / Atom / Japan
13.03.2011 · 10:51 Uhr
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