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Mögliche Guttenberg-Partei könnte Gefallen finden

Ex-Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Künftig Chef einer neuen Partei?. Foto: Rainer Jensen/ArchivGroßansicht

Köln (dpa) - Eine von Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) ins Gespräch gebrachte neue Parteigründung stößt bei Teilen der Bevölkerung auf großes Interesse.

Mehr als jeder Fünfte in Deutschland könnte sich nach dem aktuellen ARD-Deutschlandtrend vorstellen, eine solche Partei zu wählen. Wenig Gefallen findet die Idee aber bei der Mehrheit - 75 Prozent sprechen sich dagegen aus.

Guttenberg hatte kürzlich in einem Zeitungsinterview von seinem politischen Comeback gesprochen und ließ auch Sympathien für die Gründung einer neuen Partei erkennen. Er war wegen einer Plagiatsaffäre vor neun Monaten als Minister zurückgetreten. Zwei Drittel der Befragten (65 Prozent) reagieren ungnädig: «Die Fehler, die Guttenberg gemacht hat, kann man nicht einfach mit einer Entschuldigung aus der Welt schaffen.» Ein Drittel sieht das anders.

So spricht sich mehr als die Hälfte gegen eine Rückkehr Guttenbergs in die Politik aus. Allerdings sind 43 Prozent der Ansicht, Guttenberg sollte möglichst bald wieder auf die politische Bühne.

Parteien / Guttenberg / Umfragen
01.12.2011 · 22:45 Uhr
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