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Mobilfunk-Anbieter weisen Datenschützer-Vorwürfe zurück

Berlin (dpa) - Deutsche Mobilfunk-Anbieter weisen Vorwürfe von Datenschützern zurück, unrechtmäßig zu viele Kundendaten zu lange zu speichern. Der Vorwurf sei nicht nachvollziehbar, sagte eine Sprecherin der Deutschen Telekom. Die Speicherpraxis sei nach Vorgaben des Bundesdatenschutzbeauftragten gestaltet. Auch von E-Plus hieß es: «Eine auch nur "begrenzte" Vorratsdatenspeicherung im Sinne der durch das Bundesverfassungsgericht untersagten Praxis finde nicht statt. Die Mobilfunk-Anbieter berufen sich darauf, dass die Daten nur zweckgebunden gespeichert würden.

Datenschutz / Telekommunikation
07.09.2011 · 11:58 Uhr
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