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Missbrauchsbeauftragte will viele Opfer entschädigen

Berlin (dpa) - Eine Arbeitsgruppe des Runden Tisches der Bundesregierung zur Aufarbeitung von Missbrauchsfällen tagt heute in Berlin. Die Missbrauchsbeauftragte, Christine Bergmann, will ihre Entschädigungslösungen für Opfer vorstellen. So sollen Betroffene nicht nur für sexuelle Übergriffe in kirchlichen oder staatlichen Einrichtungen entschädigt werden. Auch Opfer familiären Missbrauchs sollen Geld bekommen. Das berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung». Bergmann schlägt vor, sämtliche nicht mehr justiziable Missbrauchsfälle zwischen 1949 und 2010 miteinbeziehen.

Kriminalität / Missbrauch / Kinder
02.03.2011 · 07:18 Uhr
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