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Ministerpräsident Böhmer am Ort des Zugunglücks

Oschersleben (dpa) - Ungebremst sind am späten Abend nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt ein Regionalzug und ein Güterzug zusammengestoßen. Zehn Menschen starben, 40 weitere wurden schwer verletzt. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer machte sich inzwischen ein Bild vom Ort des Zugunglücks. Das gehe ihm unter die Haut. Zur Unglücksursache sagte Böhmer, es sei wahrscheinlich ein Haltesignal überfahren worden. Er wolle nun in umliegenden Krankenhäusern einige Verletzte besuchen.

Bahn / Verkehr / Unfälle
30.01.2011 · 10:03 Uhr
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