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Ministerium verteidigt Rezeptpflicht für die «Pille danach»

Berlin (dpa) - Das Bundesgesundheitsministerium will an der Rezeptpflicht für die «Pille danach» festhalten. Die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz erklärte im Bundestag, man lege großen Wert auf ärztliche Beratung der Betroffenen. Das stärke Frauen in ihrer Selbstbestimmung und gebe ihnen Sicherheit. Die «Pille danach» kann eine Schwangerschaft verhindern, wenn sie spätestens 72 Stunden nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr eingenommen wird. SPD, Linke und Grüne wollen die Rezeptpflicht abschaffen.

Gesundheit / Arzneimittel / Bundestag
13.02.2014 · 20:09 Uhr
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