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Ministerium: Verbände sollen um Freiwillige werben

Berlin (dpa) - Der neue Bundesfreiwilligendienst läuft schleppend an - jetzt will das Familienministerium die Wohlfahrtsverbände stärker in die Pflicht nehmen. Der Parlamentarische Staatssekretär Hermann Kues sagte der «Neuen Osnabrücker Zeitung»: Bis 2013 habe der Bund 3,5 Millionen Euro für eine Informationskampagne veranschlagt. Aber auch die Einsatzstellen müssten selbst die Werbetrommel rühren. Derzeit gebe es 17 300 Freiwillige - 14 300 von ihnen sind frühere Zivildienstleistende, die ihren Dienst verlängert haben. Bis 2012 sollen insgesamt 35 000 Stellen besetzt werden.

Soziales / Freiwilligendienst
15.07.2011 · 06:24 Uhr
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