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Ministerium: Keine Hinweise auf Pistolen auf Schwarzmärkten

Berlin (dpa) - Das Verteidigungsministerium hat keine Hinweise darauf, dass Pistolen aus Bundeswehr-Beständen auf Schwarzmärkten in Afghanistan und Pakistan gehandelt werden. Die afghanische Seite habe sich zur ausschließlichen Verwendung der Waffen durch die Sicherheitskräfte verpflichtet, sagte ein Ministeriumssprecher der dpa in Berlin. Der Altbestand von 10 000 ausgemusterten Walther-P1-Pistolen sei im Januar 2006 im Rahmen eines Abkommens an das afghanische Innenministerium übergeben worden.
Konflikte / Afghanistan / Deutschland
12.10.2009 · 06:53 Uhr
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