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Ministerium dementiert höhere Opfer-Zahlen

Berlin (dpa) - Das Verteidigungsministerium in Berlin hat Berichte zurückgewiesen, wonach bei dem von der Bundeswehr befohlenen Luftangriff in Afghanistan 125 Menschen getötet wurden. Die Zahlen seien absolut nicht nachvollziehbar, sagte ein Ministeriumssprecher. Er wies darauf hin, dass auch die Internationale Schutztruppe ISAF die Zahl von 125 Toten dementiere. Die «Washington Post» hatte diese Zahl unter Berufung auf erste Ergebnisse eines Untersuchungsteams der NATO genannt. Die Bundeswehr geht von mehr als 50 Toten aus.
Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
06.09.2009 · 14:19 Uhr
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