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Ministerin Schröder will gegen Mobbing-Webseiten vorgehen

Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder will konsequent gegen Mobbing-Webseiten vorgehen. Eine Gesellschaft, der der Kinder- und Jugendschutz etwas bedeute, könne und dürfe eine solche Entwicklung nicht hinnehmen. Das sagte Schröder dem «Wiesbadener Kurier». Hintergrund sind Hetzbeiträge auf Isharegossip.com. In Berlin war ein 17-Jähriger krankenhausreif geschlagen worden. Er hatte vermitteln wollen, nachdem seine Freundin im Netz heftig angefeindet worden war.

Kriminalität / Internet / Jugend
24.03.2011 · 07:29 Uhr
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