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Ministerin: Einigung war bei Schlichtung nicht zu erwarten

Stuttgart (dpa) - Baden-Württembergs Verkehrsministerin Tanja Gönner hat bei der Stuttgart-21-Schlichtung von vornherein keine Einigung erwartet. Die Sanierung und Erweiterung des alten Kopfbahnhofes sei ist im Vergleich zum geplanten neuen Durchgangsbahnhof ein grundlegend anderes Konzept. Da gebe es keinen Kompromiss, sondern nur ein Entweder-oder. Das sagte Gönner der dpa. Dennoch wertet die Ministerin die Fachschlichtung als Erfolg. Die Kontrahenten seien sich auf Augenhöhe begegnet. Dadurch sei die Auseinandersetzung auf eine sachliche Ebene zurückgeführt worden.

Verkehr / Bahn / Stuttgart 21
29.11.2010 · 04:45 Uhr
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