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3: Falscher Denkansatz. Die Unternehmen mit Aufsichtsräten, sprich AGs zahlen in der Regel Löhne weit über den geforderten 8.50€. Auch Kleinunternehmer zahlen Löhne die diesen Namen auch verdienen. Anders sieht es bei den sogenannten Mittelständlern aus. Das sind meist Firmen aus dem Dienstleistungsgewerbe und die zahlen Löhne die den Namen nicht verdient haben. Viele dieser Betriebe sind keiner Gewerkschaft zugeordnet und schon gar nicht in irgendwelchen Arbeitgeberverbänden.
Trotz ihres miesen Rufs ist die FDP zur Zeit die einzige Partei, die für Liberalität einsteht. Auch beim Mindestlohn. Löhne sind grundsätzlich nach unserem Empfinden Sache der Tarifpartner. Hier muss sich die Politik raushalten. Es bleibt doch die Frage, warum Gewerkschaften derartige miesen Lohnabschlüsse/Stundenl öhne vereinbaren, um dann hinterher nach dem Staat zu schreien. Außerdem sitzen Gewerkschafter in allen Aufsichtsräten und bestimmen damit die Politik der Unternehmen.
"Seit Bestehen der Bundesrepublik funktioniere die soziale Marktwirtschaft weitestgehend ohne gesetzlich organisierte Mindestlöhne" ??? die Arbeitgeber verlassen sich ja auf die Zuschüsse wie ALGII z.B. … es gibt defakto einen Mindestlohn, den der Steuerzahler finaziert ...
Ach liebe FDP, ihr seit eine sterbende Partei, ihr liegt doch in einigen Bundesländern nur noch am "Beatmungsgerät" weil es eine laufende Koalition ist, in vielen Bundesländern seit ihr schon tot, und ich hoffe es wird sich am 6 und am 13 Mai fortsetzen, euch brauch keiner mehr, das zeigen auch die Umfragen von 1% in Berlin bis zu max 5 % in anderen Bundesländern ...