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Mindestens zwölf Tote bei Unruhen in Nordwestchina

Peking (dpa) - Der Nordwesten Chinas kommt nicht zur Ruhe. Bei blutigen Zwischenfällen in der Unruheregion Xinjiang sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen. Eine kleine Gruppe von «Aufrührern» habe mindestens zehn Menschen getötet, berichteten die Behörden. Eine «gewalttätige Meute» habe Passanten auf einer Straße in der Stadt Yecheng angegriffen und niedergestochen. Mehrere Menschen seien verletzt worden. Im Sommer 2009 waren bei schweren Ausschreitungen rund 200 Menschen ums Leben gekommen. Viele Uiguren in der Region fühlen sich von den Chinesen unterdrückt.

Minderheiten / Unruhen / China
29.02.2012 · 05:47 Uhr
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