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Mindestens zwölf Tote bei Erdbeben auf den Philippinen

Manila (dpa) - Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind mindestens zwölf Menschen ums Leben gekommen: Mehr als 40 Menschen werdennoch vermisst. Zu den Opfern gehörten zwei Schulkinder, die von einstürzenden Mauern erschlagen wurden. Das Beben der Stärke 6,9 ereignete sich zwischen den Inseln Negros und Cebu rund 573 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila. Die Behörden lösten Tsunamialarm aus, doch blieben die gefährlichen Wellen aus.

Erdbeben / Philippinen
06.02.2012 · 12:09 Uhr
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