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Mindestens zehn Tote bei starken Monsun-Regen auf Philippinen

Manila (dts) - Im Norden der Philippinen sind bei heftigen Monsun-Regen mindestens zehn Menschen gestorben. Wie die kanadische Zeitung "The Globe and Mail" berichtet, sind unter den Toten auch zwei Franzosen. Sie gehörten einer Reisegruppe von Südkoreanern und Franzosen an, die auf einer Tour in der Provinz Zambales um den Vulkan Pinatubo waren. Durch einen Dammbruch wurde die Umgebung überschwemmt und Tausende Menschen mussten aus ihren Häusern flüchten. Aufgrund der heftigen Überschwemmungen rief die philippinische Regierung den Notstand aus. Seit Juli sind auf den Philippinen bei schweren Monsun-Regenfällen mindestens 20 Menschen ums Leben gekommen.
Philippinen / Unwetter
07.08.2009 · 09:02 Uhr
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