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Mindestens zehn Tote bei Selbstmordanschlägen im Irak

Bagdad (dts) - Bei zwei Selbstmordanschlägen in der irakischen Stadt Ramadi sind heute mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der lokalen Behörden wurden mindestens 40 weitere Personen verletzt. Viele der Verletzten sollen Mitglieder der irakischen Sicherheitskräfte sein. Unter den Opfern soll sich auch der Gouverneur der Provinz Anbar befinden. Die beiden Attentäter hatten ihre Sprengsätze offenbar in kurzem Abstand in der Innenstadt detonieren lassen. Ramadi liegt knapp 100 Kilometer westlich von Bagdad.
Irak / Terrorismus
30.12.2009 · 09:18 Uhr
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