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Mindestens sieben Tote nach Erdbeben in Bhutan

Thimpu (dts) - Bei dem heutigen Erdbeben in Bhutan sind mindestens sieben Menschen getötet worden. Wie die örtlichen Behörden mitteilten, haben einstürzende Häuser die Opfer unter sich begraben. Die meisten Häuser in der betroffenen Regionen seien einfache Lehm- und Steinhäuser, die durch die Erschütterung nun stark einsturzgefährdet sind. "Wir versuchen, Informationen zusammenzutragen, um die Schäden beurteilen zu können", sagte Ugyen Tenzing, Chef der Katastrophenleitung in Bhutan. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,3 lag im Osten des asiatischen Landes. Bereits in den letzten Wochen war der an Bhutan angrenzende indische Bundesstaat Assam von leichten Beben erschüttert worden.
Bhutan / Erdbeben
21.09.2009 · 15:37 Uhr
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