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Mindestens sechs Tote bei Wahlen auf den Philippinen

Manila (dts) - Am Rande der Wahlen auf den Philippinen ist es erneut zu gewaltsamen Eskalationen gekommen. Mindestens sechs Menschen wurden bei Zusammenstößen zwischen Zivilisten und Polizei getötet. Dabei handelte es sich meist um Anhänger von Politikern. Bei Wahlen auf den Philippinen kommt es häufig zu Gewalt und Kriminalität. Oftmals heuern Lokalpolitiker selbst Milizen für Angriffe auf Gegenkandidaten an. Gleichzeitig wurde die Stimmenabgabe durch technische Probleme bei den erstmals eingesetzten Wahlautomaten behindert. In dem Inselstaat wird heute ein neuer Präsident, sowie dessen Stellvertreter und ein neues Parlament gewählt. Da die bisherige Präsidentin Gloria Arroyo nicht mehr für das Präsidentenamt antreten darf, kandidiert sie für einen Sitz im Parlament. Um das Amt des Staatschef konkurrieren neun Kandidaten, darunter der Sohn der ehemaligen Präsidentin Corazon Aquino, Benigno Aquino. Dem 50-Jährigen werden gute Chancen auf einen Wahlsieg zugerechnet.
Philippinen / Parteien / Wahlen / Proteste
10.05.2010 · 09:43 Uhr
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