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Mindestens fünf Tote bei Mineneinsturz in Kolumbien

Bogotá (dpa) - Mindestens fünf Menschen sind beim Einsturz einer illegalen Goldmine in Kolumbien umgekommen. Zehn weitere Bergleute seien verletzt worden, erklärte der Gouverneur des Departements Nariño. Nach Medienberichten werden noch mehrere Menschen vermisst, die vermutlich verschüttet wurden. Genaue Zahlen sind nicht bekannt. Die Mine im Südwesten des Landes - rund 500 Kilometer von Bogotá entfernt - befindet sich in einer abgelegenen Gegend des Bezirks Iscandué.

Unfälle / Bergbau / Kolumbien
15.02.2014 · 03:31 Uhr
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